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GOOGLE OPTIMIERUNG NICHTIG

Vertrag über die Optimierung bei Google und AdWords nichtig

PATIENTENVERFÜGUNG

Anforderungen an eine wirksame Patientenverfügung

MIETRECHT

Keine Frist bei fristloser Kündigung im Wohnraummietrecht

STEUERRECHT

Vorsteuerabzug bei beabsichtigter Unternehmensgründung

STEUERRECHT

Sind negative Zinsen privater Kapitalanleger abziehbar?

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt
Franziska Unkelbach
Schulstr. 2
40213 Düsseldorf
T: +49 211 3113 12-0
F: +49 211 3113 12-29
Email: info@kanzlei-unkelbach.de 

UStIdNr.
DE 121202182

Rechtsanwaltskammer Düsseldorf
Freiligrathstr. 25
40479 Düsseldorf

Wirtschaftsprüferkammer
Rauchstr. 26
10787 Berlin
 
Steuerberaterkammer Düsseldorf
Grafenberger Allee 98
40237 Düsseldorf
 
Berufshaftpflichtversicherung
HDI Versicherung AG
Postfach 10 24 64
50464 Köln
Nr. KxF70-005216412/483
Räumlicher Geltungsbereich: Der Versicherungsschutz bezieht sich nicht auf Haftpflichtansprüche aus Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Beratung und Beschäftigung mit außereuropäischem Recht, mit Ausnahme desjenigen der Türkei und aus Tätigkeiten vor außereuropäischen Gerichten. 

Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen für Rechtsanwälte BRAO, BORA, CCBE, RVG, FAO
abrufbar unter www.brak.de

für Steuerberater StBerG, STBGebV, BOStB
abrufbar unter www.stbk-duesseldorf.de

für Wirtschaftsprüfer WPO, BS WP/vBP, WPBHV, Satzung für Qualitätskontrolle
abrufbar unter www.wpk.de/rechtsvorschriften


Allgemeine Geschäftsbedingungen
Es gelten die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der jeweils gültigen Fassung, herausgegeben vom Institut der Wirtschaftsprüfer.

Unsere Haftung ist bei Fahrlässigkeit für Schadenersatzansprüche jeder Art, mit Ausnahme von Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, auf 4 Mio. € beschränkt. Dies gilt auch dann, wenn eine Haftung gegenüber einer anderen Person als dem Auftraggeber begründet sein sollte. Ein Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb einer Ausschlussfrist von einem Jahr geltend gemacht werden, nachdem der Anspruchsberechtigte von dem Schaden und von dem anspruchsbegründenden Ereignis Kenntnis erlangt hat, spätestens aber innerhalb von 5 Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis.

 

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